---------------Die Taverne-------------

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Di 21 Dez - 8:13:30

Ängstlich schaut sie auf die zwei Silbermünzen in seiner Hand - Vorsichtig nimmt sie ihm diese ab und legt sie sorgfältig zurück in ein kleines blaues Beutelchen - welches sie zürück auf den untersten Grund seiner Tasche gleiten lässt.
Die ganze Zeit über hält sie Blickkontakt - will sie ihn doch nicht verlieren...

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Di 21 Dez - 8:20:16

Stavros bringt den Wein. Dazu kleine Fische und Kalamaris gegrillt auf Kohle. Frischen Bort Oliven und Feta.
Pegasus schenkt beiden. Nimmt den Becher und stößt dabei an ihren Becher.
Was gibt es zu Erzählen in der Heimat erzählt mir- Im Palast ist ruhe eingekehrt hörte ich. Nur vereinzelt versammeln sich dort noch unsere Krieger. Was macht Kostas und wie ergeht es unserem Heer. Pegasus nippt am Glas und reist sich an stück brot ab.

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Di 21 Dez - 8:28:46

Bei dem Gedanken an die marmornen Hallen huscht ein Lächeln über Xenias sorgenvolle Züge

Sie erzählt lebhaft und mit funkelnden Augen von vergangenen und aktuellen Ereignissen - Kostas Kochkünsten und all den kleinen Freuden und Sorgen. Sie versucht ihn zu binden mit kleinen Anekdoten und dem neuesten Palasttratsch und stellt erleichter fest, daß er zu lächeln beginnt.

Sie nimmt einen Schluck Wein und beobachtet jede seiner Bewegungen über den Gläserrand

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Di 21 Dez - 8:59:43

Pegasus hört gespannt ihre geschichten zu. Bei einigen anekdoten muss er schmunzeln.
Beide lachen und unterhalten sich angeregt.

Er schnenkt beide nach. Als Xenia ihren Becher wein nimmt fällt ihm der Ring auf an ihrer Schwerthand. Wie das Blut der Götter leuchtet der Rubin rote stein. Im Fallen die erzählungen über den Ring ein.
Stavros geht an den Kamin und hängt einen neuen kessel mit Wasser drüber. Sein Schwert steht angelehnt neben dem Kamin. Daneben sein Schild.

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Di 21 Dez - 9:14:45

Sie beobachtet jede noch so kleine Regung seines Gesichtes genau - sieht sie doch wie sehr er innerlich mit sich ringt....

So entgeht ihr nicht der Blick auf den Ring, den er ihr einst schenkte - der rubinrote Stein fängt das Licht der hellzüngelnden Flammen des Kamins und bricht es in tausend Facetten und läßt den Raum in einem warmen leicht rötlichen Licht erstrahlen.

Ein roter Schimmer spieget sich auch auf seinen Waffen - die neben dem Kamin stehen - Dann sieht sie das Funkeln in seinen Augen - der entschlossene Blick - Seine Augen scheinen das Feuer und die Kraft seines Kriegerherzens wiederzuspiegeln. Fasziniert schaut sie ihn an....

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Di 21 Dez - 9:57:32

Ihre Nähe überbringen ihm ein Stück Heimat. Sein Finger berühren den Ring, bleibe heute Nacht hier oder must du zurück.

Schweiß Tropft von seiner Stirn ihm ist warm.

Stavros holt den Kessel vom Feuer dabei kommt er an das Schild das langsam zur seite rollt und gegen das Schwert fällt. Pegasus Reagiert und mit der Hand hält er das Schwert mit dem Schild das drohten auf den Boden zu fallen auf. Das Schild legt er zur Seite-Das Schwert zieht er ein Stück aus der Scheide. Man hört die Schärfe förmlich wie es an der Scheide gleitet etwas. Die Klinge mehrfach gefalltet von den Händen des Schmiedes am Fuße des Olymps. Ein Drache soll das Feuer entzünden dort wo die Rüstungen geschmiedet werden. Nur auf Zeus bitte selbst legt der Schmied Hand an. Pegasus schaut Xenia an.
Ich weis wie du eine Edles Schwert zu schätzen weist. Er lehnt das Schwert an den Tisch. Fasse es an es hat etwas Magisches. Wen du den Knauf berührst spührst du wie es mit dir eins wird.

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Di 21 Dez - 10:16:29

Sie lächelt ihn an und verneint seine Frage - zurück wollte sie heute nicht mehr

Sie sieht wie er geschickt den Fall seines geliebten Schwertes verhindert - sie nimmt ihr Tuch und wischt ihm die feinen Schweißperlen von der Stirn...

Sie kann seinem Angebot nicht wiederstehen - ergreift das Schwert - und zieht es am Knauf leicht aus der Scheide - um mit dem Daumen sanft über die Klinge zu fahren.

Für keine Sekunde lässt sie die Augen von ihm - so merkt sie auch nicht das Blut, welches ihr in einen feinem Rinnsal vom Finger tropft.

Für einen Hauch von Moment spürt sie die unglaubliche Macht und die Last des Schwertes, denn es ist das Schwert eines geborenen Königs. Schnell stellt sie es wieder an seinen Platz

Fürwahr mein König -es ist Dein Schwert und auf eine sprirituelle Weise mit Dir verbunden - Ich bewundere Deine Kraft

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Mi 22 Dez - 5:15:12

Lange haben beide noch am Tisch gesessen über dies und jenes sich unterhalten. Die Gäste waren schon gegangen und Stavros gesellte sich zu ihnen. Bis früh in den Morgen als Xenia die Runde unterbrach und auf die Sonne zeigte die sich langsam am Horizont erhob.

Einige std hatten sie geruht nicht wirklich konnte Pegasus in das Land der Träume gehen man sagt sich Hypnose der Bruder von Thanados läst einen oft nicht zurück in die welt der lebenden.

Xenia war in der Früh schon aufgebrochen als Stavros einen kleinen Mokka ihm brachte. Selbst Stavros schaute etwas müde.

Pegasus ging richtung strand wo die Stolze Argo lag. Es war ein stabiles schiff Athene selbst beauftrage Aegide es zu Zimmern.
Ich grüsse euch Pegasus kamm ein Argonaut auf ihn zu. Pegasus erwiederte den Gruß und gesellt sich zu ihnen in das dürftige Lager. Wir wären bereit um zusammen mit euch in See zu stechen es sind einige Tagesfahrten bis wir an unserem Ziel sind.
Pegasus legte seine Hand auf ihn. Ich muss euch entäuschen ihr werdet wohl ohne mich fahren müssen. Erschrocken schaute der Agronaut ihn an. Heute Morgen brachte mir Aramis der Falken der Spartaner eine Botschaft hier lest selbst. Pegasus kramt in seiner Tasche und holt ein stück pergament heraus und reicht es ihm.

Hört König der Spartiaten eure Zeit ist noch nicht gekommen ein neues Etos steht euch bevor es wird das Jahr Spartas noch nie erscheinte Sparta in diesem Glanz voller Ruhm und ehre. Siegreich wird eure Beute sein und euer Heer wird es euch danken. In euren Träumen werde ich euch auf diesem weg geleiten und Nike wird an eure seite stehen.

Als der Argonaut diese zeilen gelesen hatte nickte er Pegasus stolz zu. Wir wissen von eurer List und eurem Geschick ein Heer zu führen schon jetzt in nur kruzer zeit spricht man euren Namen voller ehrfurcht aus.

Pegasus bedankt sich für seine worte. Nun fahrt bevor die Dunkelheit über euch hereinbricht Poseidon wird euch günstige winde schenken.

Eilige machen sich die Argonauten auf ihr Lager abzubrechen und das schiff zu beladen. Ein Horn ist zu hören und einige Tapfere schieben das Schiff in das Meer zurück.

Eine tiefe spur ist im Sand zu sehen und geschmeidig wendet die Argo um ihre Richtung zu wechseln. Auch die schweren Triemen nehmen Fahrt auf. Pegasus bleibt noch am Starnd und schaut ihnen nach bis bald nur noch winzige Punkte am Horizont zu sehen sind. Das Meer ist ruhig und ein Wind kommt auf.Pegasus stellt seinen Kragen und geht richtung Taverne zurück. Er wird hier warten auf seine Königin um gemeinsam mit ihr den weg in den Palast anzutreten.

Stavros lächelt als er Pegasus sieht befürchtete er doch das schlimmste. Komm setzt euch ich bringe euch noch etwas zu speißen und dazu eine becher wein. Sicher wird bald Xenia kommen und hoffentlich Diaz mit sich führen.

Pegasus nickt ihm zu und versucht ihm nicht zu zeigen wie schwer es ihm gefallen ist. Am Fenster nimmt er Platz und hält ausschau nach ihr.

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Mi 22 Dez - 8:37:11

Xenia war zurück in die marmornen Hallen geritten. Dort angekommen geht sie zu Kostas mit der Bitte, alles für die Heimkehr des Königs - vorzubereiten....
Man sieht seine Freude als er einen Befehl nach dem anderen bellend an die Dienstmägde weiter gibt

Xenia erfrischt sich kurz in der Therme- trinkt einen Kaffee - lässt Anastasios und Diaz satteln und reitet auf ihrem geliebten Hengst zurück in Richtung Taverne - Diaz - der wohl den Zweck des Ausrittes erahnt, tänzelt voller Ungeduld neben den beiden her.

Nach einigen Stunden erreicht das seltsame Gespann die Taverne - Diaz entdeckt am Fenster die Shilouette des Königs und wiehert voller Freude zur Begrüßung - Xenia springt ab - übergibt dem herbei eilenden Stavros die Zügel ihres ungeduldigen Hengstes und betritt die Taverne festen Schrittes - Sie stellt sich vor ihn und fragt - Bist Du bereit?

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Mi 22 Dez - 9:12:41

Pegasus steht auf und Nickt ihr zu. Dan geht er zu Stavros

Es wird still werden ohne euch hier. Pegasus drückt Stavors herzlichst. Ich verspreche dir das ich so oft ich kann vorbei schau und nach dir sehen werde. Dan nimmt er sein Schwert und sein Schild.
Auf der veranda sieht er Diaz stehen. Pegasus zwinkert Xenia zu und schwingt sich auf den Rücken seines Hengstes. Er beugt sich etwas über ihn streichelt seinen Kopf und nimmt sein Ohr leicht in die eine Hand, komm gutes lass und in den Palast Reiten sie warten schon dort auf uns.

Xenia ist ebenfalls aufgestiegen-Aufrecht sitz sie auf Anastassios.Ihr Schild auf dem Rücken und ihr Schwert hängt Glitzernt an der Seite.

Beide geben ihren Pferde die Sporen und Reiten in die Nacht hinein.

Stavros schaut ihnen nach bis sie in der Nacht nicht mehr zu sehen sind.

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Nemo am Fr 31 Dez - 5:12:01

Heute ist er zu Fuss unterwegs...in einem leichten Laufschritt und ziemlich verschwitzt kommt er vor der Taverne an...Stavros ist daran das Lokal für die Silvesternacht zu schmücken...nur kurz schaut er rein...winkt lächelnd ab, als dieser ihn auf einen Drink einladen will...ich habe Fett angesetzt, muss trainieren...sogar heute...habe meinen heutigen Trainingslauf dazu benutzt um euch allen hier ein erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr zu wünschen...mögen die Armeen Spartas wieder Furcht und Schrecken über die Schlachtfelder bringen...und falls Moe noch einmal hier vorbeikommen sollte...lasst auch ihn herzlich grüssen...mit diesen Worten winkt er noch einmal zu Stavros und setzt seinen Lauf, den Strand entlang fort...er scheint es tatsächlich Ernst zu meinen mit dem Training... Very Happy

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Do 13 Jan - 8:18:11

Auf dem weg nach Sparta kommen die Krieger am Strand entlang kurz von den Toren Spartas. Stavros steht auf der Terrasse.

HAAALLT Rufe ich das Heer bleibt stehen. Legen wir unsere Schwerter ab und Schilder lasst und einkehren. Ich Zeige auf die Taverne.

Drinnen in der Taverne die Krieger speisen Feta-Oliven Weißbrot dazu. Vom Grill gibt es Zicke und Lamm. Es duftet nach Heimat. Viele Trinken Wein Retsina ein Harz Wein. Ich lasse eine Runde Ouzo ausschenken hebe mein Glas.

Auf unseren König und unsere Königin und möge er bald unser Heer von Schlacht zu Schlacht führen und uns den Ruhm erbringen.

Ich stelle das Glas ab Stavros schenkt nach beugt sich vor zu mir legt seine Hand auf meine Schulter und schaut mich an. Denke an die Worte deiner Mutter Achilles


· Du wirst Ruhm ernten mein Sohn viele Tausende Jahren wird man Geschichten schreiben über deine Siege. Die Welt wird sich an deinen Namen erinnern Achilles*


Ich weis Stavros. Ja du weist Achilles, aber auch welchen Tribut du dafür zahlen wirst. Ich nicke ihm zu lege einen kleinen Dolch auf die Theke den ich ihm Schaft immer mit mir führe.
Mein Leben für den König mein Blut für die Erde Spartas.

Ich lege Goldstücke auf die Theke und zahle die zeche der Krieger. Es ist Blutgold aus der Schlacht. Brechen wir auf Krieger noch heute nach wollen wir in unseren Betten ruhen und unsere Frauen an unsere Seite haben. Nicht geweckt am morgen von Kriegsgeschrei der Feinde sondern vom Lachen der Kinder aus unseren Dörfer.

Die Krieger erheben sich uns setzen den Fußmarsch fort


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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Mo 28 Feb - 6:52:39

Es war eine stürmische Nacht . Die Baumkronen erhellen sich bei jedem Blitz und es schien, als würden Sie tanzen.

Nach Stunden erreicht sie die kleine Hafentaverne - gleich führt man sie in ihr einfaches Gemach – für ein wenig Brot, Käse und Wein wurde gesorgt

Ein heftiger Regen, welcher auch auf das hölzerne Dach prasselt, raubt ihr fast den Verstand . Knacksende Balken und das Heulen des Windes erklingen in einem fast Rhythmischen Spiel in der kleinen Hafentaverne.

So geht sie in die fast leere Taverne - und setzte sich an ein Fenster – ihr Blick verlor sich im tobenden Meer....

Die Handelsschiffe, welche noch an den Docks befestigt wurden, drohten zu kentern.

. Ein Händler eines anderen Stammes saß in einer fast gänzlich schwarzen Ecke und spielte mit seinem kleinen Messer, welches er wohl immer als Schutz bei sich trug.

Ein anderer kommt so gut wie jeden Abend hier her, um sich vor dem Geplapper seiner Frau zu verstecken und seinen Kummer über diese Tatsache zu ertränken Er saß vor der Theke und starrte schon mehrere Minuten in seinen Leeren Krug und versuchte mit seinen Fingern noch die letzten Tropfen auf zu sammeln.

Wer der seltsame Mann am Fenster war, wusste niemand. Er redete mit keinem in der Taverne und als er kam setzte er sich wortlos direkt an das Fenster, als würde er etwas genau beobachten wollen.

Konnte es sein – Ja, die Haltung... Die Wangenknochen in ihren ebenen Gesichtszügen scheinen hervorzustechen – das Grauen in ihren Augen kaum übersehbar

In der Hand den samtenen Beutel mit den 2 Münzen – einst hatte sie ihn eigenhändig für ihn bestickt – Doch es schien ihr Schicksal zu sein

»Der weiße Tod ist wieder unterwegs um sich neue Beute zu holen, « sagt der Mann....

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Mo 28 Feb - 7:13:14

Die Tür geht auf und Pegasus kommt in die Kleine Taverne an der Bucht Spartas.
Stürmisch ist es auf seinem weg gewesen. Schon früh am Morgen zog er los eine innere Unruhe trieb ihn immer weiter voran bis er an der Taverne angekommen ist.

Kalispera mit kräftiger Stimme in den Raum sagt. Einige drehen sich um und erwiedern es mit einem Nicken.

Pegasus schüttelt den Nassen Mantel aus und Hängt diesen an einen Haken neben der Tür erschrocken sieht er sie sitzen die Königin Spartas. Er nickt ihr nur zu geht an die Theke und bestellt bei Stavros ein mese.

Sein blick geht durch die Taverne und erfasst die Gestalt.

Stavros stellt den kleinen 25er auf die Theke daneben etwas Feta und Oliven. In einem Kleinen Korb liegen ein paar stücke Brot.

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Mo 28 Feb - 7:44:34

Sie hört seine Worte - sieht ihn aber nicht - denn ihr Blick ist gebannt von der Gestalt

Die Münzen in ihrer Hand - unnatürlich warm

Ihre Lippen formen den Satz "Nur Herkules ist aus dem Hades zurückgekehrt" aber
kein Ton verlässt ihre Kehle

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Mo 28 Feb - 8:04:43

Pegasus leert das kleine glas legt ein Paar Gold Münzen auf die Theke und verabschiedet sich von Stavros.

An der Tür zieht er seinen Mantel an es Regnet leicht nur der Wind hat sich gelegt. Sein blick geht zu der Gestalt danach zu seiner Königin schon er nickt ihr zu...geht auf ihren Tisch zu stütz sich ab mit der Hand und beugt sich zu ihr herab. Ihr solltet wissen uns Spartiaten sagt man nach das wir Direkte Nachfahren Hercules seien. dreht sich um und auf dem weg zur Tür kommt er an der Gestalt vorbei die er mit Absicht anrempelt. Er zieht in herbei...sollte ich euch noch einmal in Sparta blicken....presst ihn an die Scheibe so das man schon das Knirschen des Glases fast spührt jeder warted darauf das jeden moment das Glas zebricht Pegasus läßt von ihm ab... und für einen bruchteil von sekunden spührt man das selbst die gestalt damit in Sparta nicht gerechnet hat....

Draußen stellt er seinen Kragen hoch es ist kühl am Strand und der Regen dieser verdammte Regen....ein kurzes wieher ist zu hören und ein schnalzen mit der zunge...


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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Mo 28 Feb - 8:24:19

Es ist kalt geworden in Sparta - sie wirft einige Münzen auf den Tisch und verlässt die Taverne

Man sieht es ihr an, daß sie fröstelt......sie geht Richtung Strand und kauert sich in den nassen kalten Sand

Sie lauscht in der Dunkelheit des Meeres - zwischen dessen Tosen sie vermeint, das Heulen des Kerberos zu hören.

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  ΛΕΩΝΙΔΑΣ am Mo 28 Feb - 8:54:45

Nur durch den Mond ist der Strand erhellt. Pegasus nimmt für einen Kurzen moment einen Lichtschein wahr. Er zieht an den Zügel und wendet Diaz. Er sieht eine Gestalt sich bewegen. Dieser Schuft geht ihm durch den Kopf er schnallt mit der Zunge und zieht sein Schwert....Diaz prescht in die Richtung der Gestalt......

Kurz bevor er das Schwert auf die gestalt mit einer wucht schlagen lässt hält er ein...verschrocken schaut er sie an seine Königin....was tut ihr hier draußen es ist nacht und die Taverne weit ab vom Palast...

Pegasus läßt das Schwert in die Scheide zurück gleiten und schnallt sein Schild auf den Rücken....

Als Xenia ihm Antworten will...psst ist gut...er Reicht ihr die Hand und zieht sie auf den Rücken von Diaz...wie eine Gazelle ist sie....er murmelt etwas vor sich hin...wieder möchte sie etwas sagen...ist gut faucht er sie an ist gut...jetzt nicht...

Reiten wir zurück nach Sparta...halte dich fest....Diaz trägt beide mit leichtigkeit...er spührt ihren Warmen Atem in seinem Nacken...sofort ist sein greul nicht mehr da...wollte er doch diese Fremde Taverne aufsuchen die auf dem weg nach Sparta liegt...

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am Mo 28 Feb - 9:30:52

Wie eine nasse Katze sitzt sie hinter ihm - als sie sich an ihm fest hält bemerkt sie wie sein Oberkörper sich leicht bewegt - sie wusste er lacht...

Wütend krallt sie sich an ihm fest und rückt soweit wie möglich ab - ein Szenario nach dem anderen schwirrt ihr durch den Kopf......kaum an Grausamkeit zu übertreffen...


Nach einiger Zeit gibt sie ihren Widerstand auf und geniesst die Wärme

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  DerSeher am Fr 18 März - 8:05:26

Das Schwingen der Flügel ist zu hören langsam setzt der Drache zur Landung an.
Eine gestallt springt von seinem Rücken herab.

Kicher. Man hört das Wesen Kichern. Der Drache Wacht.
Die Taverne verschlossen.

Ich sagt es euch damals verflucht seit ihr. Sparta wird brennen. Euer Blut wird fliesen. Nicht mehr lange dauert es. Das Königshaus entzweit. Ein Lautes Lachen.

Man hatte Angst man Zitterte nur hinter verschlossene Türen sprach man leise euren Namen aus. Zu Stark zu Loyal zu Mächtig wie die Mächtigsten war Sparta.

Seht euch um. Euer Palast verwaist. Eure Taverne verschlossen. Euer König ist Tot. Eure Königin ohne Trauer. Ich sage euch eins. Was ist ein König Reich ohne König. Was ist ein König ohne Königin. Was ist eine Königin ohne König. Ergänzt euch. Zusammen hatte man die Furcht vor dem Paar. Das Ziel ist erreicht gespalten das was Sparta zeichnete vor Stärke und Klugheit. Getrennt wie ein Baum ohne Wurzel. Nun wird er fallen. Oder sucht nachdem weg. Vereinigt euch oder man hat das Ziel erreicht.

Ich komme von weit her. Habe ich dieses gehört vor Tagen nein Wochen. Ein Langer Plan der nun in Erfüllung geht. Oder auch nicht? Nun ihr steht an der Kreuzung wählt den weg.

Es ist ein Rätsel woher ich komme? Es tut nichts zur Sache. Doch stand ich dabei nicht weit entfernt.

Ein brüllen der Drache er Ruft ich muss gehen.
Das Schwingen der Flügel ist zu hören.
Ein Feuerschweif erhellt den Himmel.

Ein Zeichen brennt sich in die Holztür von der Taverne

Sucht in der Welt Gondals nach einem Namen
8. September 2008 ist er Geboren ein Zeichen steht dafür (=) ein Zeichen Rundet ihn ab.
Angst kennt er keine. Doch hat man Angst vor ihn

Alleine sollte er nicht sein hier sucht auch diesen
19. Juni 2010

euch bleibt nicht viel Zeit. Hört nicht auf Lügen hört nicht auf das Brüllen glaubt nicht an das unendliche. Man hat ein Ziel es zu entzweien.



DerSeher
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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Gast am So 20 März - 10:49:18

Sie steht an - unbeobachtet an der Wand der Taverne gelehnt und schaut auf das Meer...Sie vernimmt das Schlagen von Drachenflügeln beobachtet zu ihrer Belustigung einen alten Mann, der ungeschickt vom Rücken eines Drachen herabspringt...Schnell gibt sie dem Wirt ein Klopfzeichen und dieser schließt diese....

Wieso nannten ihn nur alle Seher - denn seine Gangart ließ genau das Gegenteil vermuten...

Sie sieht ihn fluchen und kann sich ein Lächeln kaum verkneifen - Denn seine Worte werden vom Wind umschlossen - ungehört aufs Meer getragen

Nur sein irres Lachen ist zu hören und ein Hauch von Mitleid keimt in ihr auf.....wenn man in die Zukunft erfahren wollte, befragte man das Orakel von Delphi ... aber dann sieht sie ihn schon wieder auf den Rücken des Drachen klettern und abheben...

Langsam schlendert sie zur Tür - bemerkt das Zeichen und schmunzelt vergnügt.....manche Vorstellungen sind einfach so infantil.....

Da öffnet Stavros schon die Tür - vom Duft eines´frisch gebrühten Mokka angezogen betritt sie zielstrebig die Taverne ....

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Nemo am So 20 März - 11:06:46

Zügig reitet er den Strand entlang...bis er die kleine Taverne erreicht...die Nacht ist kühl, aber der Boden strahlt die Wärme ab, die er den Tag durch bereits angesammelt hat...langsam naht der Frühling. Trotz seines Alters springt er elegant vom Pferd und bindet Πενθεσίλεια vor der Taverne an...eilt hinein und begrüsst Stavros mit einem Lächeln...auch wenn der Grund seines Kommens ihm nicht Freude bereitet...mit einem 12er setzt sich der Wirt zu ihm...es gibt viel zu erzählen...besonders der kürzliche Besuch eines verwirrten Geistes macht Stavros zu schaffen...er versucht den Wirt in dieser Hinsicht zu beruhigen...das Land hat viele verwirrte Geister geschaffen, gestrandete Existenzen...
Dann kommt er langsam zumGrund seines Besuches...lehnt sich zu Stavros...und bittet ihn eindringlich seine besten Wünsche zu übermitteln...ja, die lange Zeit in Sparta hat Spuren hinterlassen...Spuren die er nie vergessen und immer in guter Erinnerng behalten wird, was auch immer geschen ist...
Dann steht er hastig auf...drückt schnell die Schulter von Stavros...nickt ihm zu und eilt zur Tür...bevor er die Taverne verlässt dreht er sich noch einmal um...bis die Tage...ein leises Lächeln...ja...bis die Tage...

Eine Weile ist noch das dumpfe Geräusch der Hufe im Sand zu hören...

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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Alexander der Große am Sa 26 März - 9:08:24

Sehr spät in der Nacht erreicht Alexander sein Ziel.
Die Stute schnaubt und ihr Fell ist verschwitz. Ich steige ab und streichele ihre Nüster. Du bist eine Feine und wirklich schnell wie ein Falke.

Aus der Taverne dringen Stimmen und das Licht erhellt leicht den Strand.

Ich trete ein und im Raum verstummt es für Sekunden.

Stavros erkennt mich und winkt mich zu sich. Wir begrüßen uns er fragt nach seinen Bruder Kostas wie es ihm geht. Ich berichte ihm. Nebenbei erfrage ich ob der König die Tage hier gewesen sein.

Nein. Nur ein seltsamer gast mit einer seltsamen Botschaft. Ich lasse es mir erzählen die Geschichte und trinke mein Glas Wasser aus. Stavros richte mir ein Zimmer für eins bis zwei Nächte bitte. Ich werde hier einige Tage warten auf ihn. Stavros nickt und bittet mich Platz zu nehmen an einen Tisch er würde mir gleich etwas zu Essen bringen. Ich geselle mich an einen Tisch wo einige Krieger die ich nicht kenne sitzen und lausche ihre Gespräche.
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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Xerxes am Di 29 März - 9:44:22

Ein Rappe galoppiert auf das Gasthaus zu und als sich der Staub legt, steigt ein tatowierter und gepiercter, glatzköpfiger Krieger ab. Er betritt die Taverne und nickt Stavros zu.
"Einen Ouzo, bitte. Wo sind sie denn die Spartaner? Ist so leer die Tage. Ich glaube, sie brauchen einen neuen König. Wie wäre es mit mir?"

Ein hässliches, krächzendes Lachen füllt den Raum aus und wird kurz danach durch den Ouzo erstickt.

"Na, dann werde ich mal eure Königin beglücken, damit sie nicht einsam schlafen muss."

Bevor Stavros den Krieger der Taverne verweisen kann, schmeißt dieser ein paar Münzen auf den Tresen, lacht noch einmal lauthals und verlässt den Raum. Draußen steigt Xerxes wieder auf seinen Hengst und macht sich auf die Suche nach der schönen Königin.




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Re: ---------------Die Taverne-------------

Beitrag  Theseus am Do 31 März - 9:18:09

Theseus nähert sich der Taverne

Auf dem weg ist ihm ein Perser über den weg gelaufen.

Stavros grinst als ich eine Handvoll blutige Ringe auf den Tressen werfe.

Stavros: Musste er sehr leiden?
Stelle das Leere Glas neben dem Blutigen Schmuck.
Was ist Leiden Stavros. Wir waren alleine ich habe ihn zu seinem Volk zurück geschickt.
Sie sollen sehen wen er Leidet. Das war nur ein aufzeigen was passiert wen man in Sparta so über seine Königin redet Achtlos.
Stavros schenkt nach.
Ich nicke und Leere auch dieses. Er wird leiden wen er sieht wie eine Handvoll Griechen den Boden mit dem Blut seines Heeres tränkt.
Stavros: Die Ringe?
Es war nur ein Aufzeigen, Stavros mehr nicht, wie es ist wen man gezeichnet wird.
Ich fand es stand ihm auch nicht wirklich.
Stavros lacht. Hast du ein Zimmer oben noch frei? Ja nimm das neben Alexander es ist zwar klein aber dafür eins der Besten.
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Re: ---------------Die Taverne-------------

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