Die Geschichten der einzelnen Spieler

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Die Geschichten der einzelnen Spieler

Beitrag  Gast am So 25 Okt - 8:36:35

Hallo ich habe mir überlegt das es so einen Bereich hier noch nicht wirklich gibt. Hier sollten die Geschichten der RP Spieler ihren Platz finden, denn hinter jedem Char steckt eine Geschichte. Wo komme ich her, wie kam ich nach Gondal, was passiert mir hier so..................
Also die individuelle Geschichte zu jedem Charakter.....................die immer fortgeschrieben werden kann...........
Es würde mich freuen hier bald ein paar Geschichten lesen zu können.........
Lieben Gruß
sheerie


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die Geschichte der Elfe sheerie

Beitrag  Gast am So 25 Okt - 8:40:40

Werte Gildenschwestern und Brüder,sowie alle Freunde

ich möchte hier die Gelegenheit ergreifen euch die Geschichte meines
Weges nach Gondal zu erzählen und euch ein wenig meine Art näherbringen.


Zuerst einige Hintergründe zu meiner Herkunft.


Die Sheerie sind eine der ungewöhnlichsten und potenziell die
gefährlichsten der irischen Elfen. Wir sind seltsame Geschöpfe, denn
wir verbinden die Elemente menschlicher und elfischer Natur in uns. Von
den unseren gibt es zwei verschiedene Völker. Hier seien zuerst die
Land-Sheerie genannt, diese leben in der Nähe von herrenlosen und
verfallenen Gebäuden und lauern dort auf ihre Opfer. Das meinige Volk
wird Wasser-Sheerie genannt und oft auch als Water-shee bezeichnet.


Beide Völker der Sheerie besitzen die Macht, jeden Menschen, der ihnen
begegnet vorrübergehend in den Wahnsinn zu treiben. Ein Reisender, der
sich alleine auf gefährlichem Grund und umgeben von huschenden,
blinkenden Irrlichtern möglicherweise verlaufen hat, wird zunehmend
verwirrt und hysterisch, rennt ohne Vernunft hin und her und gibt
sinnlose Redensarten von sich. Dies bereitet den Sheerie ganz besondere
Freude.


Von allen Elfen ist die Watershee womöglich die tückischste. Wir, die
meist weiblichen Geschlechts sind, halten uns für gewöhnlich im
Sumpfgebieten auf. Unsere Art hat die Möglichkeit als kleine, zierliche
Fee oder als wunderschöne Frau sich zu zeigen. Doch mit unserer äußeren
Erscheinung täuschen wir nur, denn wir sind ein todbringender Geist. Es
liegt in unserer Natur Wanderer mit unserem unschuldigen Aussehen oder
mit süßem Gesang in Moore oder Seen zu locken und dort zu ertränken.
Dieses dienet dem Zwecke die Seelen derjenigen zu verspeisen. Nur
diejenigen die ein Kreuz oder ein anderes heiliges Amulett tragen und
Gottestreu sind, können diesem entgehen.


Mit diesem Verhalten der Water-shee ist nun meine eigene Geschichte eng
verbunden. Als ich eines Tages meiner Natur nachging, traf ich auf
einen sehr gottesfürchtigen Wanderer. Dieser war so von meiner Gestalt
angetan, das er versuchte sich mir zu nähern und ich weiß nicht, wie
mir geschah, wie von nicht bekannten Kräften gelenkt, habe ich mich zu
ihm hingezogen gefühlt und meine Natur verleugnet. Mir war bewußt, das
es keine akzeptable Verbindung für ein Wesen wie mich war und wir
mußten uns heimlich treffen, um ihn vor den Meinigen zu schützen. Denn
der werte Herr mußte sein Kreuz ablegen und seinen Glauben verleugnen
um mir nahe sein zu können. Aus diesem Grunde war er in Gefahr von
meinem Volke gefunden und getötet zu werden. Unsere Liebe war sehr groß
und intensiv, nie zuvor war ich so mit jemanden verbunden. Ich hatte
nie in meinem Dasein so wunderschöne Gefühle und war sehr glücklich.
Dies veranlasste mich dazu meine Natur vollends zu verleugnen und mich
zu verändern. Ich trauerte um die vielen verlorenen Seelen. Doch so gut
wir uns versteckten, unsere Verbindung blieb nicht unerkannt. All mein
Bitten und Flehen gegenüber meinen Schwestern half nicht dabei meinen
Liebsten zu schützen. Meinesgleichen verwirrte seinen Geist und er
wurde ertränkt. In diesem Augenblick wurde mein Herz mit Traurigkeit
gefüllt und sehr schwer, ich habe dieses bis heute nicht verwunden. Da
mein Volke sehr erzürnt war über mein abtrünniges Verhalten wurde ich
verbannt und gejagt.

Auf dieser Flucht fand ich den Weg in die Gegenden von Gondal. Hier
konnte ich einige Zeit meiner Trauer nachgehen und fand wieder
Sicherheit. Hier traf ich auf meinen ständigen Begleiter, aber auch er
vermag die Trauer meines Herzens nicht zu heilen. Meine Gedanken verweilen auch heute noch häufig bei meinem Geliebten.

Dies ist nun meine Geschichte und höret zum Ende das Liede, was mein Liebster mit immer sang:


Prinzessin


Seid gegrüßt von der irischen Elfe sheerie

Fortsetzung folgt.....................

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die Gesichte von dragonharts

Beitrag  Gast am So 25 Okt - 9:06:57

Na dann schließ ich mich mal an


ich möchte Euch meine Geschichte erzählen:

Geboren wurde ich im 64ten Jahr des drakojanischen Kalenders, in der Ebene von Dagobar erblickte ich das Licht der Welt.
Es war ein unseliges Jahr. In diesem Jahre versuchte der dunkle Fürst das Reich der Drachenreiter in seine Hand zu bekommen.
Der dunkle Fürst, der erklärte Feind meines Vaters, wurde am dritten Tage des neuten Mondes (der Tag meiner Geburt) durch das Herr der Drachenreiter vernichtend geschlagen und weit über die Grenzen des Drachenreiches getrieben. So kam es, das ich zu Ehren dieses Tages meinen Namen -dragonharts- erhielt.

In den ersten Jahren meines Lebens wuchs ich wohlbehütet in der Sicherheit des Drachenreiches auf. Ich hatte wahrlich glückliche Tage
in dieser Zeit. Im Alter von sieben Jahren erschien der größte und stärkste der weisen Drachen und wählte mich, den künftigen Thronfolger, als seinen Schützling aus, so wie es seit Jahrhunderten brauch im Drachenreich war. -DAGOMIR-, so der Name des
Drachens, begann sogleich mit meiner Ausbildung. Er lehrte mich Weisheit, den Umgang mit den Kräften der weißen Magie und weihte mich
in die geheimnisse der Kriegskunst der Drachenkrieger ein. Meine Ausbildung lief gut und ging schnell voran und Dagomier wurde zu
weit mehr als meinem Lehrer, er wurde mein bester Freund und Vertrauter.

Im 81ten Jahr des drakojanischen Kalenders geschah dann das völlig unerwartete: Der dunkle Führst kehrte mit einer gewaltigen dämonischen Armee in das Drachenreich zurück. So geschah es, das ein gewaltiger Krieg entbrannte. Posten um Posten fiel und das Herr der Drachenreiter unterlag, trotz der Weisheit und den Zauberkräften der Drachen den Mächten der Finsternis.

So entschied mein weiser und mächtiger Gefährte Dagomir, mich in Sicherheit zu bringen. Gemeinsam irrten wir durch die Lande, wohl
wissend, das eine Rückkehr in das Drachenreich nicht mehr möglich sein wird. Wir erkundeten viele Reiche, Gute sowie Schlechte, aber in keinem konnte es uns halten. Nach langer Zeit des Umherrirrens erreichten wir die Grenzen Gondals. Hier angekommen erblickten wir ein liebliches Wesen, das voller Trauer schien. Aus dem Gefühl heraus, zu wissen, wie es ist, alles verloren zu haben, wollte ich mich diesem Wesen annehmen.
Doch Dagomir verstellte mir den Weg . Donnernd und grohlend erhob er seine Stimme:
dragonharts, hab ihr alles vergessen, was ich Euch lehrte. So erklang seine Stimme. Dieses Wesen ist eine Gefahr für Euch.
Sehet genau hin, hier seht ihr eine Water-shee: Sie ist eine Gefahr für Euch.
Doch ich spürte, das dieses Wesen anders war, als die anderen ihrer Art. Es entbrannte in mir der Wunsch diesem Wesen zu helfen, kostet es was es wolle. Ich sprach das Wesen aus der Ferne an und als ich ihre Antwort hörte wusste ich, das ich mein Leben für Sie opfern würde. Dagomier brauchte keine Worte von mir, um zu erkennen, was in mir vorging. So sprach der mächtige und weise Drache einen Zauber aus, der mich mit diesem Wesen, sheerie der Elfe, für immer verbindet und der nur durch Dagomir gelöst werden kann.
Seit dieser Zeit wandeln wir Seite an Seite durch die Weiten Gondals.
Nun hat es sich so ergeben, das wir uns gemeinsam einem Haus von großen Kriegern im Reiche Gondals angeschlossen haben. Seit dieser Zeit ist für uns alles im Wandel. Sheerie hat ihre liebe bei unserem Gildenmeister gefunden. Ich, dragonharts, erlangte meine Kräfte als
Drachenkrieger.
Ich verfüge nun über die magischen Kräfte eines ganzen Volkes. Dann lernte ich eine weiße Hexe kennen. Zunächst wurde
sie meine Schülerin, doch schon bald stellte sich heraus, das unsere Schicksale miteinander verknüpft sind. Wir sind nun nicht mehr
Lehrer und Schülerin, wir sind ein Paar und mehr noch, wir vereinen unsere Kräfte um das Böse aus allen Welten zu vertreiben.

Die Zukunft wird zeigen, ob das Volk der Drachenreiter seine Heerschaft wiedererlangen wird.......

Die Welt ist im wandel, nichts ist beständig. So geschah es, das sheerie und ich das Haus wechselten.
Ich musste dieses Haus eine Zeitlang verlassen um in das dragojanische Reich zurückzukehren und mein Volk zu befreien.
Doch es lief nicht so glatt wie ich es mir erhofft hatte.
Um mein Volk, meine Freunde in Gondal und meine Famielie zu schützen, musste ich einen Packt mit dem Bösen schließen.
Aber ich hatte mir eine List einfallen lassen, um das Böse wieder abzschütteln.
Doch auch dieses erwies sich schwieriger als geplant. Dagomir sollte Mittler sein um mich zu retten, aber er wurde im Kampf schwer verletzt und konnte diese Aufgabe nicht erfüllen. So verstrich die Zeit und das Böse hatte immer noch Macht über mich.
Da ergab es sich, das eine Priesterin mir ihren Glauben nahe brachte. Dieser Glaube und die Liebe meiner Familie habe ich es zu verdanken, das ich mich vom Bösen befreien konnte.
Ich dachte jetzt ist alles gut, nichts kann mehr geschehen, doch wiedereinmal hatte ich mich getäuscht.
Es entbrannte ein Streit zwischen meinem Haus und dem Haus meiner Liebsten.
Dieser führte dazu, das auch wir uns entfremdeten. Also versuchte ich mit der Situation so gut wie möglichumzugehen.
Eine Zeitlang sah alles recht gut aus, doch dann entzweite ich mich mit einigen Leuten in meinem Haus.
Ich sah nur einen Ausweg...........
Das Haus verlassen. sheerie entschied sich im Haus zu bleiben, so entfernte ich mich auch ein Stück weit von ihr. Aber unsere Freundschaft währt weiter.

Im Zweifel ob ich in Gondal bleiben sollte oder in mein Reich zurückkehren wanderte ich allein durch Gondal.
In meiner Zeit hier, hatte ich bereits viele Freunde gefunden, so ergab es sich, das einige gute Freunde mich in ihr Haus einluden.
Jetzt lebe ich bei meinen Freunden in Sparta.
Mein Drachenheer ist in meinem Schloss, meine Familie ist wieder bei mir. Meine Söhne Levithan und Agrok gedeihen gut und werden vonmeinem Freund Dagomir ausgebildet. Er bereitet sie auf ihr künftiges Leben, als Herrscher über das Drachenreich vor.
Ich muss bedingt durch meine Pflichten viel reisen, versuche aber jede freie Minute mit meiner Listen und meinen Söhnen zu verbringen.
Derzeit meint es das Leben gut mit mir, aber bleibt das auch so?
Erst kürzlich entbrannte hier in Gondal eine verherrende Schlacht zwischen Gut und Böse.
Mit vereinten Kräften gelang es, das Böse zurückzudrängen. Geschlagen wurde es aber nicht.
Die Zukunft wird zeigen, was noch passieren kann......






Mein Weg

Das Drachenheer

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